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Of­f­re 9 sur 18 du 23/11/2018, 10:46

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema "Perovs­kit-Solar­zel­len"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer FEP bie­tet ein brei­tes Spek­trum an For­schungs-, Ent­wick­lungs- und Pilot­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten, ins­be­son­dere für Behand­lung, Ste­ri­li­sa­tion, Struk­tu­rie­rung- und Ver­ede­lung von Ober­flä­chen sowie für OLED-Mikro­dis­plays, orga­ni­sche und anor­ga­ni­sche Sen­so­ren, opti­sche Fil­ter und fle­xi­ble OLED-Beleuch­tung.

Anor­ga­nisch-orga­ni­sche Hybrid­halb­lei­ter der Perow­skit­struk­tur ermög­li­chen seit kur­zem im Labor­maß­stab hoch­ef­fi­zi­ente fle­xi­ble Solar­zel­len in Nied­rig­tem­pe­ra­tur­tech­no­lo­gien. Am Fraun­ho­fer FEP wird die Tech­no­lo­gie für Perow­skit-Solar­zel­len aus Vaku­um­ab­schei­dung erforscht und eva­lu­iert.

Ziel die­ser Mas­ter- oder Diplom­ar­beit ist die Her­stel­lung, Cha­rak­te­ri­sie­rung und Opti­mie­rung von Perow­skit-Schich­ten und Solar­zel­len. Zur Her­stel­lung der Bau­ele­mente kann weit­ge­hend auf die am FEP vor­han­de­nen Tech­no­lo­gien zurück­ge­grif­fen wer­den.
Ihre Auf­ga­ben wäh­rend die­ser Zeit bestehen u.a. in

  • Pla­nung und Betreu­ung der Prä­pa­ra­tion von Ein­zel­schich­ten und Solar­zel­len, die in einer indus­trie­na­hen Rein­raumin­fra­struk­tur von spe­zia­li­sier­ten Tech­ni­kern durch­ge­führt wird
  • Selbst­stän­dige Cha­rak­te­ri­sie­rung der opti­schen Eigen­schaf­ten von Ein­zel­schich­ten ein­schließ­lich Model­lie­rung mit­tels kom­mer­zi­el­ler Dünn­schicht­op­tik­soft­ware. Ana­lyse der Zusam­men­hänge zwi­schen opti­schen Eigen­schaf­ten und Her­stel­lungs­be­din­gun­gen.
  • Selbst­stän­dige Cha­rak­te­ri­sie­rung von Solar­zel­len­bau­tei­len ein­schließ­lich Feh­ler­ana­lyse (elek­tro-opti­sche Kenn­li­nien, Ober­flä­chen­ana­ly­tik)
  • Wis­sen­schaft­li­che Ana­lyse der Ergeb­nisse als Basis der Erstel­lung und Umset­zung ite­ra­ti­ver Ver­suchs­pläne zur Schicht- und Bau­teil­op­ti­mie­rung

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­den­ten m/w der Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten oder der Phy­sik.
Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Ein Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten wird ange­strebt. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Sind Sie moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise?
Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten?

Dann bewer­ben Sie sich am bes­ten noch heute online mit dem But­ton "Bewer­ben"!

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

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