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Of­f­re 10 sur 23 du 09/11/2018, 12:57

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema "Ent­wick­lung einer Schnei­dein­rich­tung für fle­xi­ble Poly­mer­ma­te­ria­lien"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

In der Arbeits­gruppe „Rolle-zu-Rolle Nass­be­schich­tung & Elek­tro­nen­strahl­ver­net­zung“ des Berei­ches Fla­che und Fle­xi­ble Pro­dukte wer­den Metho­den zur nas­sche­mi­schen Ober­flä­chen­be­schich­tung von fle­xi­blen Mate­ria­lien, deren Lami­na­tion und Kaschie­rung und die Elek­tro­nen­strahl-basierte Modi­fi­ka­tion von Poly­me­ren ent­wi­ckelt und unter­sucht.
Die Arbeits­gruppe betreibt dafür unter ande­rem die Beschich­tungs- und Lami­nier­an­lage atmoF­lex 1250.

Zur Wei­ter­ent­wick­lung der tech­no­lo­gi­schen Mög­lich­kei­ten der Anlage ist inner­halb einer Abschluss­ar­beit eine Schnei­de­ein­rich­tung für fle­xi­ble Poly­mer­ma­te­ria­lien zu ent­wi­ckeln und in die Anlage zu inte­grie­ren. Aus­ge­hend von einer Recher­che zu indus­tri­ell ver­füg­ba­ren Schneid­sys­te­men ist eine geeig­nete Vari­ante aus­zu­wäh­len. Im Anschluss soll eine kon­struk­tive Lösung zur Inte­gra­tion der Ein­rich­tung in die Anlage erar­bei­tet wer­den. Diese soll danach tech­nisch umge­setzt und anhand von Bei­spiel­ma­te­ria­lien getes­tet wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­die­rende des Maschi­nen­baus, der Ver­fah­rens­tech­nik und ver­wand­ter Fach­rich­tun­gen.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­l­or­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sie sind moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise! Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten!

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Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

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