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Of­f­re 20 sur 31 du 09/11/2018, 12:57

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema "Ober­flä­chen­be­hand­lung"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

In der Arbeits­gruppe „Rolle-zu-Rolle Nass­be­schich­tung & Elek­tro­nen­strahl­ver­net­zung“ des Berei­ches Fla­che und Fle­xi­ble Pro­dukte wer­den Metho­den zur nas­sche­mi­schen Ober­flä­chen­be­schich­tung von fle­xi­blen Mate­ria­lien, deren Lami­na­tion und Kaschie­rung und die Elek­tro­nen­strahl-basierte Modi­fi­ka­tion von Poly­me­ren ent­wi­ckelt und unter­sucht.

Für eine Viel­zahl an tech­ni­schen Anwen­dun­gen wer­den sehr glatte, defekt­arme Ober­flä­chen benö­tigt. Durch nas­sche­mi­sche Beschich­tungs­ver­fah­ren las­sen sich der­ar­tige Ober­flä­chen erzeu­gen, eine ent­spre­chende che­mi­sche Zusam­men­set­zung des Beschich­tungs­ma­te­ri­als vor­aus­ge­setzt.

In einer Abschluss­ar­beit soll als ein Aspekt der Ein­fluss der Ober­flä­che­n­ener­gie des Sub­stra­tes unter­sucht wer­den. Neben der Benetz­bar­keit der Ober­flä­che soll die Ober­flä­chen­to­po­gra­phie der sich bil­den­den Schich­ten bei unter­schied­li­chen Ober­flä­che­n­ener­gien mit­tels Weiß­licht­in­ter­fe­ro­me­trie bestimmt wer­den. Als Metho­den zur Ein­stel­lung der Ober­flä­che­n­ener­gie des Sub­stra­tes sol­len Coro­nabe­hand­lung und Elek­tro­nen­be­strah­lung zum Ein­satz kom­men.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­die­rende der Che­mie, der Ver­fah­rens­tech­nik, der Phy­si­ka­li­schen Tech­nik, der Phy­sik und ver­wand­ter Fach­rich­tun­gen.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­l­or­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sie sind moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise! Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten!
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