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Angebot 50 von 61 vom 26.04.2022, 16:12

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 76 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Mas­ter­ar­beit zum Thema: Simu­la­ti­ons­ba­sierte Eva­lua­tion von pho­to­ni­schen Nano­struk­tu­ren

Aufgabenbeschreibung:

Wir am Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­ten auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme.

Im Geschäfts­be­reich "Inte­grierte Sili­zium Sys­teme (ISS)" wer­den appli­ka­ti­ons­spe­zi­fi­sche Ent­wick­lun­gen von sili­zi­um­ba­sier­ten Sen­sor­lö­sun­gen vor­an­ge­trie­ben. Die Mit­ar­bei­ten­den sind an unse­rem Stand­ort in Dres­den sowie unse­rem Insti­tuts­teil in Cott­bus tätig. ​

Ein Bereich mit dem sich die Mit­ar­bei­ten­den beschäf­tigt ist der nahin­fra­rote Wel­len­län­gen­be­reich, die­ser lie­fert zusätz­lich zur wahr­nehm­ba­ren Strah­lung Infor­ma­tio­nen zu Mate­ria­lien und der Beschaf­fen­heit von Objek­ten. Sen­so­ren für die­sen Wel­len­län­gen­be­reich sind damit zukünf­tig wich­tige Bau­steine in der Indus­trie­au­to­ma­ti­sie­rung und im Bereich auto­no­mer Fahr­zeuge. Zur Rea­li­sie­rung geeig­ne­ter Sen­sor­kon­zepte in Sili­zi­um­tech­no­lo­gie wer­den pho­to­ni­sche Nano­struk­tu­ren benö­tigt, die für eine ver­bes­serte Inter­ak­tion der ein­fal­len­den Strah­lung mit den akti­ven Kom­po­nen­ten des Detek­tors sor­gen.

Das Fraun­ho­fer IPMS besitzt eine eigene CMOS-Fer­ti­gung und Labore in denen im Rah­men eines For­schungs­pro­jek­tes Sen­so­ren mit ver­schie­de­nen Struk­tu­ren rea­li­siert und cha­rak­te­ri­siert wur­den. Ziel der Mas­ter­ar­beit ist es, den Ein­fluss der pho­to­ni­schen Struk­tu­ren auf die Bau­ele­ment­cha­rak­te­ris­tik nach­voll­zieh­bar zu machen.

Was Sie bei uns tun
  • Im Rah­men Ihrer Mas­ter­ar­beit über­ar­bei­ten Sie die vor­han­de­nen pho­to­ni­schen Simu­la­ti­ons­mo­delle.
  • Zusätz­lich vali­die­ren Sie die Ergeb­nisse anhand von pho­to­elek­tri­schen Mess­ergeb­nis­sen.
  • Auch das Eva­lu­ie­ren ver­schie­de­ner pho­to­ni­scher Struk­tu­ren und deren Aus­wir­kun­gen im geplan­ten Bau­ele­ment­de­sign wird Teil Ihrer Arbeit sein.

Erwartete Qualifikationen:

  • Ihren Bache­lor haben Sie bereits abge­schlos­sen und aktu­ell befin­den Sie sich im Mas­ter­stu­dium im Bereich Phy­sik, Elek­tro­tech­nik, Halb­lei­ter­tech­nik der einer ver­gleich­ba­ren Fach­rich­tung.
  • Sie zei­gen Neu­gierde sowie Inter­esse an inge­nieur-wis­sen­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen.
  • Wir suchen ein Talent, dass sich und die eige­nen Ideen ein­bringt, Sach­ver­halte gerne eigen­stän­dig bear­bei­tet, den­noch auch das Arbei­ten im Team befür­wor­tet.
  • Zudem pas­sen Sie toll in unser Team, wenn Sie sich durch eine zuver­läs­sige, freund­li­che und ziel­stre­bige Per­sön­lich­keit aus­zeich­nen.

Unser Angebot:

  • Freuen Sie sich auf die Arbeit in einem wis­sen­schaft­li­chen Team im Bereich pho­to­ni­scher Bau­ele­mente mit einem star­ken Anwen­dungs­be­zug.
  • Dabei erhal­ten Sie einen Ein­blick in CMOS-Pro­zesse und den Auf­bau von pho­to­ni­schen Halb­lei­ter­bau­ele­men­ten.
  • Zudem haben Sie die Mög­lich­keit mit einem „State-of-the-art“-Werk­zeug zur Simu­la­tion nano­pho­to­ni­scher Bau­ele­mente ANSYS Lumeri­cal zu arbei­ten.
  • Wir bie­ten Ihnen fle­xi­ble Arbeits­be­din­gun­gen. Sie kön­nen Ihre Abschluss­ar­beit sowohl remote als auch an unse­ren Stand­or­ten Dres­den oder Cott­bus durch­füh­ren.

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld "Inte­grierte Sili­zium Sys­teme (ISS) am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den oder Cott­bus vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.

Wir wert­schät­zen und för­dern die Viel­falt der Kom­pe­ten­zen unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und begrü­ßen daher alle Bewer­bun­gen – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Natio­na­li­tät, eth­ni­scher und sozia­ler Her­kunft, Reli­gion, Welt­an­schau­ung, Behin­de­rung sowie sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und Iden­ti­tät. Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.

Die Stelle ist für die Dauer der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit befris­tet.

Mit ihrer Fokus­sie­rung auf zukunfts­re­le­vante Schlüs­sel­tech­no­lo­gien sowie auf die Ver­wer­tung der Ergeb­nisse in Wirt­schaft und Indus­trie spielt die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft eine zen­trale Rolle im Inno­va­ti­ons­pro­zess. Als Weg­wei­ser und Impuls­ge­ber für inno­va­tive Ent­wick­lun­gen und wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz wirkt sie mit an der Ges­tal­tung unse­rer Gesell­schaft und unse­rer Zukunft.

Haben wir Ihr Inter­esse geweckt? Dann bewer­ben Sie sich jetzt online mit Ihren aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Wir freuen uns dar­auf, Sie ken­nen­zu­ler­nen!

Kon­takt
Fach­ab­tei­lung I Herr Dr. Lion Augel I Tel.: ​​ +49 (0)355 69 4979
Per­so­nal­ab­tei­lung I Frau Isa­bell Zwin­scher I Tel.: +49 (0)351 8823 1227